Bewegt von Gottes Liebe helfen wir ...
... Hilfe zur Selbsthilfe bieten
... Menschen in Krisengebieten wahrnehmen und Beziehungen pflegen
... die Liebe Jesu praktisch zeigen über geistliche und praktische Unterstützung
... Lebensmittelpakete packen und vor Ort verteilen
... gewachsene Kontakte vor Ort untereinander vernetzen
... individuelle Spendenaktionen organisieren, um die Arbeit in den Krisengebieten auf gute Grundlage zu stellen
Es gibt einige Dinge, die man für eine Missionsreise wie unsere nach Uglja unbedingt einpacken sollte: vor allem Flexibilität, eine gute Portion Unempfindlichkeit und die Bereitschaft, von Tag zu Tag zu leben und sich führen zu lassen.
Die Reise, zu der wir uns am 16. August mit insgesamt 17 Personen für zwei gemeinsame Wochen auf den Weg gemacht haben, war ein echtes Abenteuer. Mit Kreativität, Improvisation und beherztem Einsatz ist auf einem alten Grundstück innerhalb von nur zehn Tagen ein Camp-Gelände entstanden, auf dem künftig Feriencamps für bis zu 50 Kinder und Jugendliche stattfinden können.

Es war beeindruckend zu sehen, wie viel das Bauteam trotz mancher Hindernisse in dieser kurzen Zeit geschafft hat. Sogar eine Freiluftküche für bis zu 80 Personen am Tag wurde in einem einfachen hölzernen Unterstand eingerichtet und zum Laufen gebracht. Mit WLAN und Thermomix zauberten Heike, Theodora und Alona jeden Tag leckeres Essen für Kinder und Mitarbeitende. Kaum zu glauben: Am Ende hatten wir sogar den Luxus, abends im neuen Open-Air-Kino Pudding zu essen.
Und wie schön, dass U4C das große Zelt und das restaurierte Gebäude nach einigen weiteren Renovierungsarbeiten nun regelmäßig nutzen kann.
Trotz der Sprachbarrieren haben wir uns insgesamt gut verstanden – nicht zuletzt dank der großartigen Dolmetschfähigkeiten von Oxana. Wir haben viel miteinander gelacht und eine herzliche Gemeinschaft erlebt. Besonders schön war zu sehen, mit wie viel Liebe und Hingabe Oxana und das gesamte U4C-Team sich für die Menschen einsetzen, obwohl einige von ihnen selbst aufgrund des Krieges aus ihrer Heimat fliehen mussten.
„Gott sieht mich“
Im Rahmen des Kindercamps sind wir an insgesamt fünf Tagen gemeinsam mit den einheimischen Kindern dem Gott begegnet, der uns sieht.
Das Programm des fünftägigen Kids-Camps stand unter dem Leitgedanken: Gott ist ein liebender Vater, der jedes Kind sieht, begleitet, beschützt und willkommen heißt und ihm durch Jesus Hoffnung schenkt.
Dabei war es wichtig, sensibel damit umzugehen, dass das Wort „Vater“ für nicht jedes Kind positiv besetzt ist. Deshalb wurden die Eigenschaften unseres himmlischen Vaters kindgerecht und behutsam vermittelt. Die biblischen Botschaften wurden durch kreative und symbolische Aktionen vertieft und für die Kinder erlebbar gemacht.
Die Kids überquerten – vor der passenden Kulisse – den Jordan und erlebten, wie Jesus den Sturm stillte. Sie machten sich aus der Heimatlosigkeit auf den Weg nach Hause zu ihrem Vater und kamen schließlich siegreich im Tal des Lobes an.

Einer der emotionalsten Höhepunkte unseres Einsatzes war das Aufstellen eines Kreuzes auf dem Camp-Gelände. Anschließend durfte jedes Kind einen Stein am Kreuz ablegen – symbolisch für Angst, Sorgen, Schmerz oder Schuld.
Die Kinder durften Belastendes am Kreuz zurücklassen und wurden dabei mit der zentralen Botschaft ermutigt: „Gott ist mit mir.“
Die Begeisterung und Freude waren groß. Neben Musik, Sport, Spielen, gutem Essen und geistlicher Ermutigung erhielt jedes Kind am letzten Tag nicht nur Preise und Süßigkeiten, sondern auch einen gefüllten Schulranzen, ein passendes Paar Schuhe und ein T-Shirt.
Das Kreuz hatte unser Schreiner und Tischler Malte bereits vor dem Einsatz aus zwei Balken eines 120 Jahre alten Hauses gefertigt. Diese Balken haben damit bereits zwei Weltkriege überstanden. Wir wünschen uns, dass dieses Kreuz auch noch viele Jahre nach dem Krieg in der Ukraine stehen bleibt – als sichtbares Zeichen der Hoffnung.




Was ich mit nach Hause genommen habe? Viele besondere Momente.
Es hinterlässt Spuren, wenn dir ein kleines Mädchen erzählt, dass es keine guten Freunde hat, und dich wenige Tage später beim Abschied ihre geliebte Freundin nennt.
Ich bin dankbar – für den Lobpreis mit den Waisenkindern, für das Ballspielen mit den Kindern aus Velyka Uhol‘ka, für das gemeinsame Scherzen mit den sechs älteren Teenagern aus Dnipro, die uns einen großen Teil der Zeit unterstützt haben. Dankbar bin ich auch für die Einladungen zum Essen bei der Familie des Pastors und für viele andere spontane Begegnungen und Unternehmungen.
Im Laufe dieser Tage sind wir als Geschwister im Glauben, wie ich finde, spürbar zu einer Familie geworden.
Und es stimmt doch: Wenn man gemeinsam Steine als Symbol für Sorgen und Schmerz zum Kreuz auf dem Hügel trägt, abends am Lagerfeuer zusammensitzt und in mehreren Sprachen Loblieder für Gott singt, dann kann man sich auch in einem kleinen Dorf in einem anderen Land zuhause fühlen.
Abschließend würde ich sagen: Wir haben uns selbst von eingestürzten Busfenstern nicht aufhalten lassen – und durften in den darauffolgenden Tagen erleben, wie Gott uns die Fenster des Himmels geöffnet und seinen Segen in überreicher Fülle herabgeschüttet hat.
Dort, im Tal des Lobes und des Segens bei Velyka Uhol‘ka.
Samira Menne & Samuel Pienkny
Leiter der FeG Auslandshilfe in der Allianz-Mission e.V.

Nachdem der Spielplatz auf dem erworbenen Grundstück von U4C im Sommer 2025 errichtet wurde, bauen wir in diesem Sommer weiter: Das Haus auf dem Grundstück wird für die Zwecke der Arbeit mit Kindern umgebaut, so dass es ganzjährig als eine Anlaufstelle aber auch Versorgungsheim bei Kindercamps dient. Versammlungsräume sind genauso wichtig wie auch die Verpflegung die nur in einer Großküche geleistet werden kann.
Die Kinder sind vornehmlich Waisen oder verlassene Kinder aus den Kriegswirren denen dieser Platz teilweise zum ersten Mal wieder Hoffnung vermittelt.
Damit Kinder eine Zukunft haben, braucht es genau das: Menschen die sich für sie und ihre Bedürfnisse interessieren. Ob es sich um Grundbedürfnisse wie körperliche Hygiene, Nahrung oder Kleidung handelt. Dass Kinder im gemeinsamen Spielen sich ausprobieren, schöne Momente sammeln, Liebe erfahren, schenkt ihnen die Zuversicht, so dass Segen auch weiterfließen kann.
Bist Du handwerklich begabt und möchtest Dich vor Ort im Hausbau einbringen? Melde Dich bei Jonny Jugelt unter: +49 172 2607173
Oder hast Du auf der Bedarfsliste etwas entdeckt, was Du gerne spenden möchtest?
Sei dabei und säe in die Zukunft von Kindern.
Herzlichen Dank für Deine Unterstützung.

Es war eine spannende Zeit: Nachdem sich unsere Freunde von der Hilfsorganisation, u4c in der Ukraine aus drei geeigneten Grundstücken für eins entschieden hatten, ging es darum, dieses Land auch in Besitz nehmen zu können. Im Vertrauen darauf, dass Gott ihnen dieses Land ausgesucht und auch schenken will um Kindern eine Zukunft zu ermöglichen, begannen wir mit dem Bebauung nur einen Tag später als der Hilfstrupp aus Deutschland anreiste.
Auf Basis eines Telefonates mit dem Eigentümer und in Vertretung durch ein Familienmitglied, wurde im gegenseitigen Vertrauen der Schlüssel des Hauses an u4c übergeben, und "die Mühlen der Bürokratie" begannen sich sehr langsam in Gang zu setzen.
Aufgrund des Kriegssituation (Notar musste zweimal aus Kiev anreisen) und der gesamten herausfordernde Lage, (Eigentümer hielt sich in Deutschland auf) waren die Papiere erst im November vollständig zusammengekommen. Und so endete der Prozedur und es konnte das Geld übergeben werden.
Was für ein Zeugnis, in jeglicher Situation auf den Herrn zu vertrauen, Er ist das Wollen und das Vollenden.
Aus dem bisherig genannten versprochenen Grundstück ist das "Tal der Gnade," geworden, "des Lobes" und "der Hoffnung".
In 2. Chronik 20 wird eine Kriegssituation beschrieben in der Josafat wusste: aus eigener Kraft kann ich das gegnerische Heer nicht besiegen. Josafat kannte aber seinen Gott und begann Gott zu ehren und anzubeten. Seinem eigenen Heer stellte Josafat nicht die stärksten und mächtigsten Krieger vorne an. Er wählte die Männer die den Lobpreis auf der Zunge trugen weil ihr Herz damit voll war.
Die Umstände in der Ukraine hätten den Anschein erwecken können, dass es unmöglich wäre, solch ein Vorhaben wie U4C aufs Herz gelegt wurde, umzusetzen. Gott hat sich wieder einmal als treu erwiesen, Er will unsere Schlachten schlagen.
Gott versorgt und geht voran in allen Umständen. Das macht Er heute auch noch. Auch durch freundliche Geber, Mitbeter, Hoffnungsträger wie Sie.
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Im Gebet, in Ermutigung, durch Ihre Gaben. Vielen Dank, dass Sie in dieses versprochene Land mitgesät haben und den Kindern dort helfen, Zukunft zu bauen.
Jeden letzten Samstag im Monat von 11.00 bis 13.00 Uhr
Am roten Berg 3
47589 Uedem

Die leeren Kartons können zusammen mit der Packliste sonntags nach dem Gottesdienst mitgenommen werden, oder werden auf Nachfrage ausgegeben.
Packungsgrößen im einzelnen können unterschiedlich sein, die Gesamtmenge sollte stimmen.
Die Lebensmittel können auch einzeln gespendet werden.
Bitte keine anderen Waren einpacken, in manchen Ländern gibt es dann Zollprobleme!







Mit dem Vermerk "Auslandshilfe" auf das Konto der FeG Uedem
Spar- und Kreditbank Witten
IBAN DE 51 4526 0475 0009 4326 00
BIC GENO DE M1BF G

Für weitere Infos, größere Spenden, ehrenamtliches Engagement, oder Absprachen ist Jonny Jugelt der Ansprechpartner:
Tel.: 0172 2607173
Vor etwa 30 Jahren lebten meine Eltern ein einfaches christliches Leben in einem ukrainischen Dorf namens Losynivka in der postsowjetischen Zeit. Wir waren nicht wohlhabend, und unsere wirtschaftliche Situation war schwierig, aber ich erinnere mich an diese Zeit als an einen hellen und glücklichen Teil meiner Kindheit.
Einige meiner schönsten Erinnerungen sind mit Missionaren aus den Vereinigten Staaten verbunden, die bei uns zu Hause wohnten und halfen, in unserem Dorf ein Gebetshaus zu bauen.


Und nun, 30 Jahre später, befinde ich mich in einer sehr ähnlichen Situation. In nur einer Woche werden wir bei U4C ein Missionsteam aus Deutschland empfangen. Bevor sie ankommen, müssen wir die Sommerküche, die Duschen und die Toiletten für sie und für die Kinder vorbereiten. Das deutsche Team wird dann zehn Tage bei uns verbringen, das alte Mutterhaus wiederaufbauen und ein Zelt aufstellen, das für die Missionsarbeit und den Dienst an den Kindern vor Ort genutzt werden soll.
1. Korinther 3,9:
„Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr
seid Gottes Ackerfeld, Gottes Bau.“
Letzte Woche kamen außerdem zwei deutsche Freiwillige, um uns bei Bauprojekten zu helfen. Wir freuen uns sehr, dass sie zusätzlich zum Aufstellen des Volleyballnetzes auch eine wunderschöne Holzkonstruktion gebaut haben. Ursprünglich dachten wir, dass wir sie einfach zur Lagerung von Brennholz verwenden würden. Aber jetzt sehen wir, dass sie während des Camps als Sommerküche dienen könnte – und vielleicht später zu einem der beliebtesten Kaffeeplätze für Missionsteams, Freiwillige und Freizeitteams werden könnte.
Heute habe ich mit meiner Mutter gesprochen und sie nach ihren Erinnerungen daran gefragt, wie sie damals amerikanische Missionare bei uns zu Hause aufgenommen hat und welche Annehmlichkeiten sie damals hatten. Wir mussten beide lachen, als wir uns daran erinnerten, dass die Sommerdusche ein ganz besonderes Erlebnis war!
Abends saß man bei einer Tasse Tee zusammen und unterhielt sich, und dann ging jemand nach draußen, um zu duschen – nur um festzustellen, dass das Wasser kalt war. Manchmal hörte das Wasser plötzlich ganz auf zu fließen, und ein Missionar stand mit Shampoo auf dem Kopf unter der Dusche und rief meinem Vater Anatoliy zu:
„Anatoliy, kannst du mir etwas Wasser bringen? Ich habe Shampoo auf dem Kopf, aber im Wassertank der Dusche ist kein Wasser mehr!“
Wir haben viel gelacht, als wir uns an diese Momente erinnerten.



Der Zweck dieser Erinnerung ist nicht, euch vor eurem Besuch in der Ukraine im August Angst zu machen. Vielmehr soll sie uns an etwas sehr Wichtiges erinnern: Missionare, die von Gott berufen sind, sind bereit, auf die Annehmlichkeiten zu verzichten, an die sie gewöhnt sind – ihren gewohnten Wohnort, Bequemlichkeiten, Essen und viele andere Dinge –, um Gott zu dienen und sein Reich voranzubringen.
Manchmal können schon zwei Tage oder eine Woche im Leben eines Missionars das ganze Leben eines Kindes beeinflussen.
Vielen Dank, dass ihr bereit seid, auf so vieles zu verzichten. Vielen Dank für euren Mut, in die Ukraine zu kommen und in einer so verzweifelten und schwierigen Zeit für unsere Nation das Licht der Hoffnung zu bringen.
Bitte betet für Eldita und Benjamin, die uns diese Woche besuchen werden. Sie reisen den ganzen Weg von Michigan, USA, an, um mit U4C in einem Waisenhaus und in einem Kinderclub zu dienen. Eldita wird Englischunterricht für Teenager geben sowie Nähkurse, in denen lokale Mädchen im Teenageralter lernen werden, wie man näht und Kleidung herstellt. Benjamin wird bei den Bauarbeiten helfen.
Und bitte betet für das deutsche Team, das am 17. August ankommen und zehn Tage bei uns verbringen wird. Sie werden das alte Mutterhaus wiederaufbauen, ein Zelt für die Missionsarbeit aufstellen und den Kindern vor Ort dienen.
Eines unserer größten praktischen Bedürfnisse im Moment ist der Transport. Zurzeit haben wir nur einen Citroën-Transporter. Während des Besuchs des deutschen Teams vom 17. bis 27. August benötigen wir einen zusätzlichen Transporter, um alles bewältigen zu können.
Es gibt noch viele Dinge vorzubereiten, und als Gastgeber haben wir viele verschiedene Aufgaben. Aber wir sind dankbar für jeden Menschen, der bereit ist zu kommen, zu dienen, Opfer zu bringen und Teil dessen zu sein, was Gott unter den ukrainischen Kindern tut.
Vielen Dank, dass ihr bereit seid, eure Komfortzone um des Reiches Gottes willen zu verlassen.
Oxana, Andrii & das U4C-Team

Staunen darüber wie Gott aus Umständen heraus in den Segen führt, der so viel größer ist als das was wir uns selbst an Wünschen ausdenken könnten.
Danken, dass Gott einen perfekten Plan hat und immer mehr schenkt als das, womit wir rechnen.
Für die Reise in die Ukraine bestellten wir ein Gruppen- Zelt das als Stützpunkt für die dortige Kinder-/Jugendarbeit genutzten werden sollte.
Allerdings war dieses Zelt nicht mehr lieferbar, was uns der Hersteller aber erst nach Wochen mitteilte... Alternativen waren teuer, aber wir brauchten etwas Derartiges.
Die Zeit verging und eines Morgens sah ich bei einem meiner Kontakte, dass dort ein Bild eines sehr großen Tunnelzeltes im Status war, mit dem Hinweis Preis erfragen, Abbau in Essen (ca.75 km, von Uedem entfernt )
...Das war genau das was wir brauchten, aber das Budget war eigentlich schon überzogen und Zweifel überkamen mich, ob ich mich überhaupt dazu melden sollte... zumal wir ja ein Zelt in der Bestellung hatten


Ich meldete mich und fragte nach die Daten. (Es war genauso teuer wie "unsere Bestellung", aber 4x größer.) Jetzt musste gehandelt werden, und was soll ich sagen, alles passte.
Die Entscheidungsträger waren sich einig, die nötige Stornierung des bestellten Zeltes ging ohne Probleme "über die Bühne", und unser Gegenüber in der Ukraine (u4c) war begeistert über die sich abzeichnenden, entstehenden Möglichkeiten.
Allerding ließ das nächste Hindernis leider nicht lange auf sich warten. Da wir lediglich ein kleines Zeitfenster zum Abbau zur Verfügung hatten, welches zudem auch noch Mittags, (in der Woche) war, konnten nur wenige Helfer mobilisiert werden.
Mit 6 Personen machten wir uns also auf den Weg.
Vor Ort durften wir wieder einmal die Gnade des Herrn erleben, es standen 2 Hubarbeitsbühnen und ein Stabler bereit.
Also legten wir los... Abbau bei <30 C°
Die größte Herausforderung war allerdings, die zusammenhängende Zeltplane des 5 m hohen Zeltes herunter zu bekommen. Wir waren einfach mit zu wenigen Leuten, für die ca.250 m² große Plane, sie war viel zu schwer. (Alles Zerren und Schieben, Drücken und Anheben, nütze nichts...)
Während wir also ziemlich ratlos und ohnmächtig, versuchten die schwere Pläne herunter zu bekommen, kam plötzlich eine Windböe auf. Die Planer erhob sich gleichmäßig auf der gesamten Länge von 20 m, schwebe hoch (ohne sich in Falten zu legen, und klappte dann um 180 Grad um um sich auf der anderen Seite des Zeltes anzulegen. (mit der Innenseite nach oben)
Wau... So perfekt, dass wir nur noch zusammen legen mussten.
Spätestens wenn man am Ende seiner eigenen Weisheit angelangt ist, lernt man für das Unmögliche zu beten und zu danken.
Innerhalb der veranschlagten Zeit ist es gelungen, das Zelt abzubauen und zu verladen.
Gerade weil die Umstände alle dermaßen widrig waren, freuen wir uns umso mehr über den Segen den Gott uns auch hier wieder überreichlich geschenkt hat.
Dem Herrn die Ehre!

...Wir haben unzählige Segnungen empfangen, die es uns ermöglichen, unseren Dienst in der Ukraine fortzusetzen.
Heute waren viele unserer Helfer Waisenkinder, die wegen des Krieges nach Transkarpatien geflohen sind. Ihre Freude war unbeschreiblich, als sie hörten, dass sie Laptops für ihr Studium erhalten würden – ihre Augen strahlten vor Glück.
Besonders gefreut hat mich der Anblick des EcoFlow-Geräts, (Powerstation 2 KW+) da wir es bei unserer Weihnachtsaktion am kommenden Wochenende einsetzen können. Außerdem haben wir Lebensmittelpakete, Spielzeug, Kleidung und viele weitere notwendige Dinge erhalten, um Waisenkinder und bedürftige Familien zu unterstützen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die diese Hilfe möglich machen. Eure Unterstützung ist eine große Ermutigung für mich und unser gesamtes Team. Wir sehen deutlich die Einheit des Leibes Christi über Ländergrenzen hinweg.
Möge Gott euch reichlich segnen.
Nochmals vielen Dank!🙏🏼
«Doch glücklich ist, wer den Hilflosen beisteht!»
Sprüche 14:21
HEIM FÜR WAISEN MIT BEHINDERUNGEN

Bilder sprechen oft deutlicher als Worte. Seht selbst wie gut unser Herr ist und lasst Euch durch die Bildergalerie führen. Dieser Glaubensschritt ist nicht nur etwas für andere. Wir sind dabei alle eingeladen uns zu fragen: wofür will Jesus mich auffordern zu glauben, und welche Berge kann mein Glaube versetzen?
Vom 5. Juli - 13. Juli 2025 planen wir einen weiteren Einsatz: Wir bauen einen Spielplatz für die mittlerweile auf 90 Kinder angewachsene KinderKirche C4C (Christ for Children).


DANKE! DANKE! DANKE! Dank Ihrer großzügigen Gaben in Form von Geldspenden und Materialgaben haben wir gemeinsam Kinderaugen zum Leuchten gebracht.
Im Mai 2024 haben wir das Spielemobil an die Organisation U4C.world übergeben und damit in diesem Krisengebiet einen deutlichen Unterschied in der Lebensqualität der Kinder erreichen können.
Im September 2024 haben wir durch Sie noch einmal nachlegen und einen PKW Bus finanzieren können -und sind nun in der Lage auch entlegenere Gebiete mit dem Spielemobil zu erreichen.
Mit diesem Spielemobil werden in diesen trüben Zeiten Kinderfeste organisiert und dabei Gottes lebendiges Wort verkündet.

Wir haben eine Spendenaktion gestartet, um U4C (Uniting for Children) und den Waisenkindern in Uhlia zu helfen.
Die Idee: Ein „Spielmobil“, ausgestattet mit Hüpfburg, Spielen, Bällen, Popcorn-Automat und anderen Dingen, besucht die Waisenhäuser in der Region Uhlia regelmäßig und sorgt für ein Lächeln in den Gesichtern der Waisenkinder.

Der ukrainische Verein Uniting4Children arbeitet ehrenamtlich unermüdlich daran, vernachlässigten Kindern ein besseres Leben zu schenken. Im August 2023 war Oxana Mudrenok– Initiatoren von Uniting4Children – zu Gast in Uedem und berichtete von ihrer Arbeit.
Nun wollen wir als Auslandshilfe der Freien evangelischen Gemeinde (FeG) Uedem eine Hilfsaktion koordinieren und zusammen mit Mudrenok und ihrem Team gezielt Kindern in der Ukraine die Weihnachtsfreude ins Haus bringen.
