Ihr lieben Unterstützer „dieser besonderen Mission“, vielen Dank für Eure Unterstützung, Eure Worte des Segens, Eure tatkräftige Hilfe, und Euren Glauben…
Diese Beziehung zueinander ist wie ein Netz, das alles zusammenhält, und das Fundament ist Vertrauen, Liebe und Beständigkeit.
(So hat es Gott gewollt)
Vom 5. bis 13. Juli 2025 ist also ein Team von 19 Männern und Frauen in die Ukraine, nach Uhlja gefahren. Mit von der Partie drei Busfahrer, die diese lange Strecke in einer Zeit ermöglichten, um vor Ort das Wesentliche in rasendem Tempo meistern zu können.
Oxana und Andrjj Mudrik von U4C sowie Jonny Jugelt als Projektleiter von der FeG Uedem, in Zusammenarbeit mit der Allianz Mission, FeG Auslandshilfe, startete mit einem kleinen Team bereits im Sommer 2024 mit den ersten Vorbereitungen.
„Wir hatten viele Herausforderungen bei der Suche nach einem Grundstück, aber heute, 24 Stunden vor Ihrer Ankunft, haben wir eine feste Entscheidung getroffen, welches Grundstück der erste Standort für U4C werden soll.
Wir haben den Vertrag noch nicht unterzeichnet, wir haben die volle Spende noch nicht erhalten, wir haben das Geld noch nicht an den Eigentümer gezahlt, aber wir haben den Schlüssel zum Grundstück. Es ist sowohl ein Wunder als auch immer noch eine Herausforderung. Ich möchte allen danken, die mir im Gebet, mit Mentoring und mit Rat zur Seite standen! Das ist unsere Teamarbeit! Wir machen weiterhin die nächsten Schritte im Glauben!“
Während die eine Gruppe in Uhlja den Spielplatz aufrichtete, veranstaltete die andere Gruppe ein Erlebnis- Camp für Kinder mit biblischen Leitfiguren als Thema.
Diese Fahrt war ein Experiment, bei dem sowohl die Planung als auch die Umsetzung mit vielen großen Fragezeichen versehen war, die allerdings restlos alle mit dem größten Dank an unseren Herrn Jesus Christus beantwortet wurden!!!
Immer zu rechten Zeit kamen gerade Materialspenden an, die vor Ort so dringend gebraucht wurden. Zu Beginn wollten noch so viele Menschen mitfahren, als es so weit war, fuhren genau die richtigen Personen mit, die entweder eine berufliche Affinität mitbrachten oder/und einen geistlichen Ruf von Jesus verspürten, mitzukommen. Es waren nicht nur Handwerker und pädagogische Fachkräfte dabei, sondern auch für die geistliche Leitung, und dem gesamten Support, den so eine Gruppe braucht, hat Gott gesorgt…
Das gesamte letzte Jahr war ein Weg des Glaubens auf beiden Seiten: in Deutschland und in der Ukraine. Während wir hier zu Hause, mit der Organisation der Materialien, und der Logistik beschäftigt waren, galt es in der Ukraine das „gelobte Land“ zu finden und einzunehmen…
Einen Tag vor Abfahrt des Teams erhielt Oxana die Zusage für das von ihr favorisierte Stück Land.
Und es wurde sogar (just in Time) durch Spendenmittel finanziert.
DEM HERRN DIE EHRE
Wir danken Euch herzlich für Eure so vielfältig eingegangene Unterstützung. Ihr habt Euch in außergewöhnlicher Art und Weise von Jesus gebrauchen lassen, um dem Leben von bedrückten, vernachlässigten und „vergessenen“ Kindern eine neue Überschrift zu schenken: Hoffnung!